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Die Methode des Begleiteten Malens ist eine eigenständige Form von Therapie und Selbsterfahrung, deren Ziel es ist, die Kreativität zu fördern und Menschen jeden Alters in ihrer Persönlichkeit zu stärken.

Im eigenen Rhythmus und ohne Themenvorgabe entstehen Bilder, die frei von Interpretationen und Bewertungen den Blick für Neue Perspektiven oder

überraschende Lösungen öffnen können.


Sie entscheiden selbst, ob Sie

• im Malen Erholung suchen, um neue Kraft zu schöpfen

• sich nach langer Zeit wieder an Farbe und Pinsel wagen wollen,
   um ohne Leistungsdruck damit zu experimentieren, oder ob Sie

• sich auf einen Dialog mit sich selbst einlassen wollen...


...dann bietet das Malen neben der entspannenden Wirkung auch die Möglichkeit, in schwierigen Lebensphasen oder persönlichen Krisen zu unterstützen

Gemalt wird in geschützter Atmosphäre in kleinen Gruppen mit maximal 6 Personen. Sie malen im Stehen auf großformatigem Papier mit den Händen, Pinseln oder Spachtel und benutzen hochwertige, leuchtstarke Gouchefarbe.


Begleitetes Malen

Vorkenntnisse oder Talent sind nicht nötig.

Das begleitete Malen versteht sich nicht ergebnisorientiert, sondern entwickelt sich eher wie ein sinnliches Spiel mit Form und Farbe.

Wie Kinder ihre Welt und sich im Spiel entdecken und erproben und Erlebtes nachempfinden und bearbeiten, so ist auch das Begleitete Malen ein Spiel, dass die Selbstfindung fördert.


Dieses Malen ohne Absicht und Erwartung und die dadurch mögliche Konzentration auf sich selbst führt beim Malen zur Entdeckung des Unberührten oder Vergessenen im eigenen Wesen. Die Malleiterin bietet dabei stützende Begleitung und stellt ihr Wissen und ihre Erfahrung mitfühlend und konfrontierend zur Verfügung.










In der sicheren Umgebung des Ateliers können diese Entwicklungsschritte gefestigt und neue Wege und Handlungsweisen erprobt werden.


Regelmäßiges Malen stützt Entscheidungsfähigkeit und Selbstvertrauen und kann das Konzentrationsvermögen fördern. Eigene Handlungskompetenzen werden wieder hergestellt.



Malen heißt immer auch Handeln.

Vor allem bei der Begleitung traumatisierender Erinnerungen wie Ohnmachtsgefühle oder Angst vor Kontrollverlust kommt der Wiederherstellung des Vertrauens in die eigene Selbstwirksamkeit eine entscheidene Bedeutung zu.
Wer malt erlebt sich aktiv und selbstbestimmt im Prozess der eigenen Entwicklung.

Hammerstr. 25 • 48153 Münster • 0251/7130508

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